Karla Domínguez
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Blockflöte und Komposition

 

Song-Texte

"Tengo un amor"

Tengo un amor como no hay otro igual
porque ve luz en tanta obscuridad.
Lejos están los faros que le alumbran
pero en su andar brilla la luna.

Por este amor doy mi luz y mi sal,
dejo el dolor para mi soledad,
pinto de azul las sombras de su infierno
y me sumerjo en su fuego.

Amor no vuelvas a llorar
lo que el pasado te dejó:
Angustia cruel y decepción,
triste luz, frío mar;
que estando juntos
sombras, diluvios,
sequías, muerte, guerra y paz
resistirás.


"Libertad"

No leas escritos que te inspiren pensar, libertad.
No oigas esas voces que te llaman a actuar, libertad.
No mires a un lado y no mires al otro,
no mires al frente y no mires atrás;
no sigas tus pasos que es cosa de tontos
labrarse un camino por donde hay que arriesgar.

Sigue los consejos, siempre son por tu bien, libertad
Se muere de viejo quien sabe obedecer, libertad.
Quedate en tu cama soñando lo hermoso
que dicen que existe en la eternidad;
al fin que la vida es nuestro calabozo
y solo la muerte nos liberará.

Pero los muertos ya no hablan ni sienten,
son solo recuerdos ausentes.
La vida es nuestra mayor suerte
si se ha de vivir plenamente.

Curioso camino el presente:
vivir esperando la muerte.
Las huellas del tiempo se pierden
si no hay libertad en la mente. Libertad!

La libertad que pregono
no tiene color ni bandera:
eterna es su primavera
aunque un burro suba al trono.

Ella es el mayor tesoro
que dentro se ha de llevar.
Oye, déjala brillar
y canta conmigo ese coro:

Libertad!


"20 de junio"

Veinte de junio. La luz del mundo se asoma
anunciando el solsticio de su libertad.
En la negra noche, la luna detrás de la loma
contempla el milagro con curiosidad.

La luz del mundo llora
al despuntar la aurora;
al fin su madre le puede ver.
(y el verbo se hizo carne)

Brillan los arrozales,
cantan los manantiales
y los campos se ven florecer.

Veinte de junio. Con setenta y un años de historia,
la luz del mundo cosechó un lucerito de amor.
El lucerito aún guarda tan fresca memoria
de la luz y la sombra del progenitor.

El lucerito llora
al despuntar la aurora
porque a su padre no puede ver.
(Condena de la carne)

Brillan los arrozales,
cantan los manantiales
y una tumba se ve florecer.


"Adiós"

Adiós lagos y volcanes,
no sé cuándo volveré.
Digo adiós a tus paisajes,
tierra que me vio nacer.
Digo adiós porque mis pasos
no se pueden detener.

Adiós patria, adiós madre,
adiós ríos de leche y miel.
Gracias por alimentarme
cuando lo necesité,
pero hoy tu alimento madre,
no calma el hambre y la sed
de ir tras del conocimiento
que hay más allá de esos cerros,
de ver lo que nunca vi,
de ir tras de esas melodías
que le den sentido a mi vida,
de ir tras de lo que sabía
que el destino preparaba para mi.

Adiós patio, escuela, calle,
donde de niña jugué.
Nada vuelve a ser como antes,
es el precio de crecer.
Me fui tras de un sueño errante
y un nuevo hogar encontré.

Adiós barrios, plazas, bares,
parques, UNI, iglesia, adiós.
Adiós casa, adiós gente,
las llevo en mi corazón.
De Managua seré siempre,
por ustedes soy quien soy.


"Ich habe eine Liebe"

Ich habe eine Liebe, die es so nicht noch einmal gibt, denn bei aller Dunkelheit, sieht sie das Licht.
In weiter Ferne stehen die Leuchttürme, die in ihr Licht sie hüllen,
aber in ihrem Gang glänzt der Mond.

Für diese Liebe gebe ich mein Licht und mein Salz,
den Schmerz, ich stelle ihn meiner Einsamkeit anheim,
Himmelblau tünche ich die Schatten ihrer Unterwelt und stürze mich hinein in ihre Feuersbrunst.

Liebe mein, nicht erneut beweinen sollst du,
was die Vergangenheit Dir hinterließ:
Grausame Angst sowie Verzweiflung,
Licht so traurig, kaltes Meer;
denn mit mir an deiner Seite
wirst du Schatten, Überschwemmungen,
Dürren, Tod, Krieg und Frieden
überstehen.


„Freiheit“

Lies nicht solchen Schriftstücke, die dich zum Nachdenken inspirieren, Freiheit.
Höre nicht auf diese Stimmen, die dich zum Handeln aufrufen, Freiheit.
Schau nicht nach links und schau nicht nach rechts, schau nicht nach vorne und schau nicht nach hinten;
folge nicht deine eigenen Schritten, denn es ist dumm, einen Weg einzuschlagen, auf dem man Risiken eingehen muss.

Folge den Ratschlägen, denn sie sind immer für dein Bestes, Freiheit.
Wer gut gehorchen kann, stirb später, Freiheit.
Bleib in deinem Bett und träum vom Schönen, von dem man sagt, dass es im Himmel existiert;
am Ende ist das Leben unser Kerker und nur der Tod wird uns befreien.

Aber die Toten sprechen nicht mehr noch fühlen sie,
sie sind nur abwesende Erinnerungen.
Das Leben ist unser größtes Glück,
wenn es gänzlich gelebt wird.

Ein seltsamer Weg ist diese Gegenwart:
zu leben während man auf dem Tod wartet.
Die Spuren der Zeit verschwinden,
wenn es keine Freiheit zu denken gibt. Freiheit!

Die Freiheit, die ich ausrufe,
hat weder Farbe noch hisst sie Flagge:
Ewig ist ihr Frühling,
auch wenn ein Esel den Thron besteigt.

Sie ist der größte Schatz,
den man in sich tragen kann.
Hey, lass sie strahlen
und sing mit mir den Chor:

Freiheit!


"20. Juni"

20. Juni. Der Welten Licht empor sich streckt,
Herold ihrer Freiheit Sonnenwende.
In finsterer Nacht, hinter‘m Hügel versteckt,
das Wunder schaut der Mond, der Neugierende.

So weint der Welten Licht,
wenn anbricht des Morgens erste Stund,
endlich, der Mutter Augen nicht länger entzogen.
(und das Wort es wurde Fleisch)

Die Reisfelder erstrahlen,
die Quellen stimmen an ihr Lied
und die Lande in Blütenwunder überall sich hüll‘n.

20. Juni. Mit einer Geschichte schon einundsiebzig Jahre während
erntete der Welten Licht der Liebe Stern so klein.
Das Sternlein in sich so frisch noch die Erinnerung bergend
an Licht und Schatten dessen, der sein Vater sollte sein.

Es weint der Stern so klein,
als anbricht des Morgens erste Stund,
denn seinen Augen der Vater bleibt verborgen.
(Verurteilung des Fleisches)

Die Reisfelder erstrahlen,
die Quellen stimmen an ihr Lied
und ein Grab in ein Blütenwunder sich hüllt.


"Adiós" (Auf Wiedersehen)

Adiós, ihr Seen und Vulkane,
ich weiß nicht, wann ich zurückkommen
werde.
Ich sage adiós deinen Landschaften, oh
Heimatland, das du mich hast zur Welt
kommen sehen.
Ich sage adiós, denn meine Schritte lassen
sich nicht aufhalten.

Adiós Heimat, adiós Mutter,
adiós ihr Flüsse aus Milch und Honig.
Habt Dank, ihr, die ihr mir Nahrung
gegeben habt, als ich sie brauchte,
doch heute, Mutter, deine Nahrung
weder stillt sie den Hunger noch den
Durst nach dem Wissen,
das es jenseits dieser Hügel gibt,
danach zu sehen, was ich nie gesehen
habe,
danach diesen Melodien zu folgen,
die meinem Leben einen Sinn geben
sollen,
danach, das zu verfolgen, von dem ich
wusste, dass es vom
Schicksal für mich vorbereitet war.

Adiós Garten, Schule, Straße,
die ihr mir als Kind Spielstätten wart.
Nichts wird jemals wieder so sein wie
zuvor,
das ist der Preis des reifer Werdens.
Ich ging einem flüchtigen Traum nach
und fand ein neues Zuhause.
Adiós Ihr Viertel, Plätze, Bars und
Parks, UNI, Kirche, Adiós.
Adiós meine Familie, adiós meine Leute,
ich trage euch in meinem Herzen.
Ich werde immer aus Managua sein,
wegen euch bin ich, wer ich bin.